Schröpftherapie
Bewährte Naturheilmethode mit langer Tradition – ergänzend zur Physiotherapie.
Was ist das?
Die Schröpftherapie ist eine bewährte Naturheilmethode mit langer Tradition. Durch das Aufsetzen von speziellen Gläsern auf die Haut entsteht ein Unterdruck, der das Gewebe anhebt, die Durchblutung intensiviert und körpereigene Regenerationsprozesse aktiviert. Sie wird ergänzend zur Physiotherapie eingesetzt – besonders effektiv bei Muskelverspannungen und Schmerzen im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich.
Ablauf der Behandlung
Nach kurzer Befundaufnahme wird die zu behandelnde Hautpartie eingeölt. Die Schröpfgläser werden aufgesetzt und erzeugen durch Unterdruck einen Sog auf das Gewebe. Je nach Beschwerdebild kommen verschiedene Techniken zum Einsatz: Beim trockenen Schröpfen verbleiben die Gläser an einer Stelle, bei der Schröpfmassage (bewegtes Schröpfen) werden sie über das Gewebe geführt. Eine Behandlung dauert 15–30 Minuten. Rötungen oder kleine Hämatome nach der Behandlung sind normal und vergehen nach wenigen Tagen.
Ihr Nutzen
- Lösung tiefliegender Muskelverspannungen
- Verbesserung der Durchblutung und des Lymphflusses
- Schmerzlinderung im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich
- Anregung körpereigener Regenerationsprozesse
- Wohltuende Ergänzung zur manuellen Physiotherapie
Für wen geeignet?
Besonders geeignet bei Muskelverspannungen und Schmerzen im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich – als ergänzende Maßnahme zur Physiotherapie.